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Klappentext 
Warum verlieben wir uns? Wie verfhrt man? Was macht uns attraktiv? Macht Liebe blind? Ziehen sich Gegenstze an? 
Schadet Eifersucht? Warum scheitern manche Beziehungen? Und was ist das Geheimnis glcklicher Paare? 
Die moderne Wissenschaft findet immer mehr Antworten auf diese Fragen. Auch wenn sich das Mysterium der Liebe 
nie ganz entschlsseln lsst, kann man doch Muster erkennen, warum Beziehungen glcken oder scheitern. 
Bas Kast vereint all diese faszinierenden Erkenntnisse zu einer Logik der Liebe, die wir uns fr unser Leben 
zu Eigen machen knnen. 
	


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Sind wir bei der Partnerwahl blo ein Produkt der Evolution? Warum werden freundliche Zeitgenossen zu rasenden Furien,
sobald Eifersucht im Spiel ist? Welchen Gesetzmigkeiten folgt eine glckliche Ehe? 
Solche existenziellen Fragen treiben auch Wissenschaftler um. Und weil sie heute hervorragende Mglichkeiten haben, 
um Gehirnaktivitten, Hormonschwankungen und das eigenartige Verhalten liebeskranker Versuchspersonen per Video 
zu erforschen, wchst die Zahl einschlgiger Studien stndig. 
Der Berliner Wissenschaftsjournalist Bas Kast hat zusammengetragen, was die Forscher ber das wichtigste Thema 
der Welt bislang zutage gefrdert haben. Der studierte Psychologe und Biologe prsentiert Ergebnisse aus Psychologie, 
Verhaltensforschung, Neurowissenschaften und Endokrinologie und berichtet unterhaltsam, wie sich 
 meist amerikanische  Wissenschaftler dem Phnomen der Liebe nhern. 
Er prsentiert Fallgeschichten, Experimente, wissenschaftliche Studien, Meta-Analysen und Zitate aus Literatur und 
Philosophie. 
	


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Bas Kast sucht nach einer Erklrung fr die Liebe. Dabei, so die Rezensentin Eugenie Bott, haben Kasts Suche 
und seine Ausbeute gelegentlich eines gemeinsam: die Verwirrung. Doch unter den vielen Erkenntnissen, 
die Kast aus allen mglichen Wissenschaftszweigen zusammengetragen hat, vernimmt die Rezensentin einen Tenor: 
"Unsere Wirklichkeit richtet sich danach, was wir glauben". Ausgehend davon spekuliere Kast ber Eigenschaften, 
die der Liebe den Garaus machen (etwa die Passivitt), liefere aber auch "Liebesformeln" ("Zuneigung", "Wir-Gefhl". 
"positive Illusionen"), die fr eine dauerhafte Beziehung sorgen sollen. Zwar ist die Rezensentin mit Kast nicht immer 
einer Meinung und findet einiges "zu kurz gedacht", insgesamt jedoch ist ihr dieses Buch "angenehm", weil es auch 
"die Grenzen der Forschung" aufzeige.